| Typ: | Schwerer Kreuzer; Forschungsschiff |
| Länge: | 442 Meter |
| Breite: | 318 Meter |
| Höhe: | 131 Meter |
| Besatzung: | ca. 750 |
| Höchstge- schwindigkeit: |
Warp 9,5 für max. 12 Stunden |
| Phaser: | 7 Bänke, Typ X |
| Torpedo- rampen: |
3 Rampen für Photonentorpedos |
| Verteidigung: | Deflektor, Schutzschilde |
| Zusätzliche Updates | |
| Modul- varianten: |
Waffenmodul, Sensorenmodul |
Die Nebula-Klasse ist eine Raumschiff-Klasse der Föderation aus dem 24. Jahrhundert.
Sie ist designtechnisch mit der größeren Galaxy-Klasse verwandt und weist in etwa dieselben Konzepte und Missionsziele auf. Desweiteren dient sie als Ersatz für ältere Modelle wie beispielsweise der Curry-Typ oder die Springfield-Klasse.
Das auffälligste Merkmal dieser Klasse besteht jedoch in der Möglichkeit, oberhalb der Untertassensektion verschiedenartige Module mit unterschiedlicher Ausstattung und Fähigkeiten anzubringen.
Inhaltsverzeichnis |
Die Nebula-Klasse wurde etwa im gleichen Zeitraum konstruiert, wie die größere Galaxy-Klasse. Dadurch weist sie entweder absichtlich oder rein zufällig viele Gemeinsamkeiten auf.
Einige Zeit später wurde sie offiziell in Dienst gestellt. Parallel dazu hatte man damit begonnen, weitere Einheiten dieser Klasse zu bauen.
Obwohl diese Klasse wesentlich jünger ist, als beispielsweise die ältere Excelsior-Klasse, hat sie bereits mehrere Gelegenheiten erhalten, um sich in der Praxis erfolgreich beweisen zu können. Obwohl sie auch dem klassischen Prinzip eines Forschungsschiffes folgt, kann sie mit Hilfe ihres Waffenmoduls auch an schweren taktischen Missionen teilnehmen. Hier nun eine Auflistung der bekanntesten Ereignisse dieser Klasse:
Auch die Nebula-Klasse konnte die vorgegebenen Ziele der Sternenflotte in allen Bereichen erfüllen. Somit werden weiterhin diverse Einheiten dieser Klasse gebaut und in Dienst gestellt.
Das Computersystem befindet sich auf dem gleichen Stand wie das der Galaxy-Klasse und arbeitet ebenfalls mit den leistungsfähigen isolinearen Chips. Die Computersyteme sowie das ODN-Netzwerk laufen alle in einem riesigen Computerkern zusammen, der sich über mehrere Decks erstreckt und begehbar ist. Durch einen mündlichen Befehl des Captains, oder des kommandierenden Offiziers, können sämtliche Kommandofunktionen des Schiffes gesperrt werden. Das hat zur Folge, dass die wichtigsten Schiffssysteme wie Antrieb, Waffen, usw. in der Praxis nicht mehr einsatzfähig sind. Außerdem kann der Computer durch weitere verbale Befehle primäre Schiffsfunktionen ausführen, wie Beamvorgänge auslösen oder die Schutzschilde ausfahren.
Die Schiffe der Nebula-Klasse verfügen, wie die meisten Schiffe der Sternenflotte, über zwei große Warpgondeln, die jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Schiffsklassen, nicht hinter der Untertassensektion angebracht worden sind. Stattdessen sind sie mit zwei massiven Pylonenverstrebungen leicht unterhalb der Antriebssektion montiert worden. Der Warpantrieb ist von seiner Leistungsfähigkeit her, mit dem der Galaxy-Klasse fast identisch. Am Anfang beschleunigte der Antrieb diese Klasse auf maximal Warp 9,3.
Später kann der Antrieb auf eine maximale Leistung von Warp 9,5 gesteigert werden.
Für die nötige Beschleunigung unterhalb der Lichtgeschwindigkeit sorgen zwei leistungsstarke Impulstriebwerke, die im hinteren Bereich der Untertassensektion integriert worden sind. Hinzu gesellen sich noch mehrere kleinere Manövriertriebwerke, die dem Schiff eine gute Wendigkeit verleihen.
Nachdem die Schiffe der Nebula-Klasse eine Weile ihren Dienst in der Sternenflotte absolviert haben, fällt leider auf, daß diese Klasse mit einigen Mängeln zu kämpfen hat. Eines ihrer größten Probleme besteht drin, daß sie genau wie die meisten anderen Klassen in der Flotte, in einer friedvolleren Zeitepoche gebaut wurden. So haben sie anfangs mit einigen Problemen zu kämpfen, um sich mit den späteren Bedrohungen, wie den Borg oder dem Dominion erfolgreich auseinandersetzen zu können. Somit wurde beschlossen, einige wesentliche Verbesserungen an allen verbliebenen Schiffen durchzuführen:
Da die Nebula-Klasse genau wie ihre Schwesterklasse, die Galaxy-Klasse, schon seit fast 10 Jahren ihren Dienst leistet, ist sie den meisten gegnerischen Schiffen im Gefecht immernoch überlegen. Dafür sorgen folgende Verteidigungssysteme:
Da die meisten Einheiten bereits mit dem Waffenmodul ausgestattet sind, stehen insgesamt gesehen mindestens drei Torpedorampen (eventuell auch mehr) zur Verfügung.
Insgesamt stehen im Augenblick zwei verschiedene Module mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Funktionsmöglichkeiten für diese Klasse zur Verfügung:
Diese Klasse ist absolut multifunktionell ausgelegt und baut auf das Design der Galaxy-Klasse auf. Allerdings sind die einzelnen Schiffskomponenten wie beispielsweise die Warpgondeln völlig anders angeordnet. Auch fehlt die "Halssektion", die normalerweise bei den anderen Schiffsklassen der Sternenflotte die Untertassensektion mit der Antriebssektion verbindet. Stattdessen wurde sie weggelassen, wodurch beide Sektionen - wie bei der Intrepid-Klasse - direkt miteinander verbunden sind.